{"id":142,"date":"2008-09-10T17:03:49","date_gmt":"2008-09-10T15:03:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.franziskakoch.com\/?p=142"},"modified":"2008-09-10T17:35:15","modified_gmt":"2008-09-10T15:35:15","slug":"kapitel-8-translocalmotion-von-b-wie-biennale-uber-bewunderswert-bis-banal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.franziskakoch.com\/?p=142","title":{"rendered":"Kapitel 8 &#8211; &#8220;Translocalmotion&#8221;: von B wie Biennale \u00fcber bewunderswert bis banal"},"content":{"rendered":"<p><!--[endif]--><\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<div class=\"mceTemp\">\n<div class=\"mceTemp\">\n<div class=\"mceTemp\">\n<div class=\"mceTemp\">\n<div id=\"attachment_157\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-157\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-157\" title=\"trajectory-installation-sh-biennale\" src=\"http:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/trajectory-installation-sh-biennale-300x225.jpg\" alt=\"Installation mit Zuckersteinen und Grenz\u00fcbergangfilmen Shanghai Biennale\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/trajectory-installation-sh-biennale-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/trajectory-installation-sh-biennale.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-157\" class=\"wp-caption-text\">Installation mit Zuckersteinen und Grenz\u00fcbergangfilmen Shanghai Biennale<\/p><\/div>\n<dl id=\"attachment_155\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 310px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-155\" title=\"yong-ahnam-videostill-sh-biennal\" src=\"http:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/yong-ahnam-videostill-sh-biennal-300x169.jpg\" alt=\"Videostill von Yong Ah-nam zum Thema Migration und globalen Nomadentum\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/yong-ahnam-videostill-sh-biennal-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/yong-ahnam-videostill-sh-biennal.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Videostill von Yong Ah-nam zum Thema Migration und globalen Nomadentum<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<dl id=\"attachment_153\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 235px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-153\" title=\"yueminjun-dinosaurier\" src=\"http:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/yueminjun-dinosaurier-225x300.jpg\" alt=\"Dinosaurierzug von Yue Minjun einem chinesischen Stark\u00fcnstler\" width=\"225\" height=\"300\" 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sind: Sch&#8230;design<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<dl id=\"attachment_146\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 235px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-146\" title=\"abendhimmel-shanghai\" src=\"http:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/abendhimmel-shanghai-225x300.jpg\" alt=\"Abendhimmel Skyline Shanghai\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/abendhimmel-shanghai-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.franziskakoch.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/abendhimmel-shanghai.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Abendhimmel Skyline Shanghai<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p class=\"MsoNormal\">8. September 2008<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Den heutigen Vormittag nutze ich, um allein ins \u201eShanghai Urban Planning Museum\u201c zu gehen. Es tut mir zwar ein bisschen leid, dass ich dass Kunstmuseum gegen\u00fcber, das Chinas wohl bekanntestes Museum f\u00fcr traditionelle Kunst ist, keines Besuchs w\u00fcrdige, aber dort war ich bei meinem letzten Besuch schon. Au\u00dferdem steht mir der Sinn weniger nach Bronzekesseln, antiken Keramiken und Kalligraphien als vielmehr nach Stadtentwicklung.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Wie sich dann herausstellt ist nur im Umgang auf dem 1. Stock etwas historisches Fotomaterial ausgestellt, das die Stadt aus dem Blick der ersten Kolonialherren und fr\u00fcher chinesischer Fotografen zeigt. Lustigerweise sind die Fotos so missverst\u00e4ndlich untertitelt, dass der Eindruck entsteht man k\u00f6nne hier \u201eShanghai Soundso Tempel im Jahr 220 nach Christus\u201c etc. bestaunen! Tats\u00e4chlich haben die Chinesen mal ausnahmsweise nicht schon damals die Fotographie erfunden und die abgebildeten Geb\u00e4ude m\u00f6gen zwar \u00e4lteren Ursprungs sein, haben aber vermutlich schon viele Totalrekonstruktionen erlebt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im n\u00e4chsten Stockwerk ist dann ein raumf\u00fcllendes, begehbares Innenstadtmodell aufgebaut, das die chaotische Stadtplanung deutlich macht. Unz\u00e4hlige, recht phantasielose Wohnblocks wechseln sich mit Office-Towern und den Skylinern ab.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Der eigentliche Hauptteil des Museums besch\u00e4ftigt sich dann ausschlie\u00dflich mit der Expo 2010 \u201eBetter City, better Life\u201c und ihren Nebenwirkungen. Dabei ist die bunte, laut und verschieden beschallte Ausstellungsarchiketur weniger didaktisch als vielmehr eine gro\u00dfangelegte mediale Werbeveranstaltung, bei der kritische T\u00f6ne v\u00f6llig fehlen und der Inhalt bisweilen untergeht. Zun\u00e4chst werden internationale Wettbewerbsmodelle f\u00fcr das Expogel\u00e4nde gezeigt, das einen kompletten Flussabschnitt auf beiden Seiten der Stadt umfasst. Nur ein paar Flussmeilen vom Bund entfernt wird so an der Erweiterung des Panoramas heftig gearbeitet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Interessanterweise scheinen drei Bewerber (eine amerikanisch oder englische Firma, ein chinesischer Vorschlag und noch einen, an den ich mich nicht mehr erinnern kann) das Rennen gemacht und dann in einen alles vermischenden Endendwurf \u00fcberf\u00fchrt worden zu sein. Das zeugt von der hiesigen typischen Pragmatik.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der deutsche Beitrag war \u00fcbrigens sehr quadratisch angelegt und einer der wenigen, die darauf verzichteten das Gel\u00e4nde mit weiteren k\u00fcnstlichen Kan\u00e4len zu umfassen und von oben gesehen in einer symbolischen Form (meistens ein Kreis) anzulegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Anscheinend stehen auch schon einige Pavillionarchitekturen und Signalgeb\u00e4ude fest. Unter anderem wird es eine ufoartige Expohalle in Flussn\u00e4he, einen total \u00fcberdimensionierten roten \u201ePavillion\u201c in offener Holzbalken- bzw. traditioneller Tor\u00e4sthetik geben und sehr viele verschiedene durchgeknallte L\u00e4nderpavillions.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Um die gro\u00dfe Fl\u00e4che zu bebauen, mussten sicher wieder Wohnsiedlungen abgerissen und sehr viel Boden umgepfl\u00fcgt werden. Davon sieht man aber in der Ausstellung nichts. Stattdessen wird diffus vom \u201egr\u00fcnen\u201c, \u201eenvironmental\u201c Schwerpunkt geredet. Jedenfalls ist klar, dass hier keine Zeit f\u00fcr postolympische Depression ist und die Planungen f\u00fcr das n\u00e4chste Spektakel schon in vollem Gange.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Unter \u201eSpektakel\u201c lie\u00dfe sich vielleicht auch ganz gut die Einlassbeschr\u00e4nkungen am VIP-Tag der Shanghai Biennale mit dem Titel \u201eTranslocalmotion\u201c beschreiben. Birgit und Co. waren dank flinker Zungen und Presseausweis auch ohne Einladung hineingekommen. Ich wollte schon umkehren, als ich die tapfere Caf\u00e9-Bedienstete wahrnahm, die direkt neben dem Eingang daf\u00fcr warb, dass trotz offiziell noch geschlossenem Museum nat\u00fcrlich das Restaurant im 5. Stock f\u00fcr alle ge\u00f6ffnet habe. Durch die clevere Behauptung, ich wolle nur ins Caf\u00e9, kam ich tats\u00e4chlich ganz problemlos durch die Kontrollen bis in den Lift und stieg dann unbeobachtet im 2. Stock gleich wieder aus: Schon war ich mitten drin im Get\u00fcmmel, in dem \u2013 einmal dort \u2013 niemand mehr nach irgendeinem Nachweis fragte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Im Vergleich mit Guangzhou kommt mir hier alles sehr viel gesetzter, geschleckter und etwas \u201ebrav\u201c vor. Auch wenn im 2. Stock zum Thema Migration und Grenzen sehr viele gute, internationale Arbeiten zu sehen sind, frage ich mich schon, ob das Thema selbst nicht auch schon oft kuratiert wurde und thematisch ein wenig zu eng gefasst ist. Auch wenn viele der Installationen und Videoprojektionen \u00e4sthetisch wie inhaltlich sehr aufwendig und \u00fcberzeugend gemacht sind, handelt es sich \u00fcberwiegend um bekannte K\u00fcnstler und somit um eine \u201esichere Sache\u201c. Gerade die Arbeiten der eingeladenen chinesischen K\u00fcnstler tendieren dabei h\u00e4ufig mehr zu Oberfl\u00e4chlichkeit, sch\u00f6n anzuschauendem Gro\u00dfformat oder schon dagewesener, jetzt aber nochmal hochpolierterer Masche.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Gegensatz zu Guangzhou sind es daher hier eher nicht-chinesische K\u00fcnstler, die mir positiv auffallen. Unter anderem eine Filminstallation von Farouki (Name sicher falsch geschrieben&#8230;), die das moderne Arbeitsleben thematisiert. Dann ein Raum, der verschiedene Frachth\u00e4fen und Schiffe sowie inl\u00e4ndische Grenzen in Projektionen thematisiert und aus Zucker gepresste Backsteine in der Mitte zeigt (eine niederl\u00e4ndische Kunstgruppe, glaube ich) und eine gefilmte Arbeit, die den Versuch der \u00dcberquerung einer russischen Grenze ohne Visum mit lauter absurden Begegenungen und Gespr\u00e4chen wiedergibt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Nach dem Besuch finde ich mich einmal mehr mit Birgit und Sabine zusammen in zwei weiteren kleinen Galerien am Bund wieder. W\u00e4hrend die erste mit Michael Lin, eine ernstzunehmende und gut kuratierte zeitgen\u00f6ssische Position aus Taiwan zeigt, erfasst uns bei der letzten Galerie das Grauen \u00fcber so viel schlechtes, neureiches \u201eDesign\u201c. Die hier ausgestellten M\u00f6bel sind alle ganz haarscharf vorbei an der guten Idee und gelungenen Umsetzung und rauschen mit vollen Segeln in den Ausverkauf von guten Ans\u00e4tzen und die Konjunktur des schlechten, kitschigen und unreflektierten Geschmacks.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Nur ein sehr leckeres Abendessen mit gef\u00fcllten Teigtaschen, die im Bambuskorb ged\u00e4mpft wurden, konnte uns danach noch mit dem Biennalehype vers\u00f6hnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Videostill von Yong Ah-nam zum Thema Migration und globalen Nomadentum Dinosaurierzug von Yue Minjun einem chinesischen Stark\u00fcnstler Translocalmotion etwas plump veranschaulicht im EG der Sh Biennale Wenn die Dinge genau danach aussehen, was sie sind: Sch&#8230;design Abendhimmel Skyline Shanghai 8. 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